1. www.wn.de
  2. >
  3. Muensterland
  4. >
  5. Lengerich
  6. >
  7. Die Integration wird ausgebremst

  8. >

Wie Flüchtlinge und Flüchtlingsbetreuerinnen die Corona-Pandemie bewältigen

Die Integration wird ausgebremst

Lengerich

Seit fünf Jahren ist die Teestube „Weltweit“ in der der Bahnhofstraße Anlaufstelle für Migranten. Doch Corona hat die Integrationsbemühungen massiv erschwert. In den Räumen herrscht weitgehend Stille. Dabei lebt eine erfolgreiche Flüchtlingsarbeit von viele gemeinsamen Aktionen und Angeboten.

Von Paul Meyer zu Brickweddeund

Die Teestube Weltweit an der Bahnhofstraße ist seit rund fünf Jahren das Zentrum für die Betreuung von Flüchtlingen in Lengerich. Doch während der Corona-Pandemie steht auch dort das Leben weitgehend still. Foto: Paul Meyer zu Brickwedde

Wie heißt es auf der Internetseite des Bundesinnenministeriums über das Thema Integration: „Voraussetzung dafür ist, dass die Menschen, die mit einer dauerhaften Bleibeperspektive zu uns kommen, die deutsche Sprache lernen und sich um Grundkenntnisse unserer Geschichte und unseres Staatsaufbaus bemühen.“ Doch was sollen die Angesprochenen machen, wenn sie lernen wollen, aber nicht können? Eine Frage, mit der seit Beginn der Corona-Pandemie immer wieder auch Birgit Holle und Bärbel Rehder zu tun haben. Sie sind innerhalb der Stadtverwaltung zuständig für die Betreuung von Flüchtlingen in Lengerich. Für sie und vor allem für die Menschen, die aus vielen Staaten der Erde nach Deutschland gekommen sind, sind diese Wochen und Monate eine besonders herausfordernde Zeit.

Jetzt Angebot wählen und direkt weiterlesen!

ANZEIGE