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Fortan vier Mitglieder in W&H-Führungsriege

Dr. Sascha Witt zum Vertriebsvorstand berufen

Lengerich

Mit der Berufung von Dr. Sascha Witt zum Vertriebsvorstand besteht der Vorstand des Maschinenbauers Windmöller & Hölscher ab Juni aus vier Mitgliedern. Der promovierte Wirtschaftswissenschaftler im Maschinenbau war seit 2020 bei W&H für die Vertriebs- und Serviceregion Europa Nord zuständig.

Mit der Berufung von Dr. Sascha Witt besteht der W&H-Vorstand abPaepenmüller (Technologievorstand). Foto: W&H

Dr. Sascha Witt hat zum 1. Juni 2022 die Position des Vertriebsvorstandes (Chief Sales Officer) beim Maschinenbauer Windmöller & Hölscher übernommen. Er ist damit verantwortlich für den gesamten globalen Vertrieb sowie die Vertriebs- und Servicegesellschaften weltweit, teilt das Unternehmen mit. Mit der Berufung von Sascha Witt besteht der W&H Vorstand seit Anfang dieses Monats aus vier Mitgliedern: Peter Steinbeck (Vorstandsvorsitzender), Dr. Falco Paepenmüller (Technologievorstand), Dr. Sascha Witt (Vertriebsvorstand) und Martin Schulteis (Finanzvorstand).

Witt war seit 2020 bei W&H für die Vertriebs- und Serviceregion Europa Nord verantwortlich. Zuvor war der promovierte Wirtschaftswissenschaftler im Maschinenbau in verschiedenen Führungspositionen tätig, unter anderem leitete er Niederlassungen in den USA. Heute wohnt der gebürtige Iserlohner mit seiner Frau und zwei Kindern in Münster.

Witt übernimmt die Vertriebsbereiche von Peter Steinbeck, der sich als Vorstandsvorsitzender auf die Gesamtausrichtung der W&H-Gruppe sowie die Bereiche Kommunikation, Personal und den zentralen Geschäftsbereich Services von W&H konzentriert. „Die internationale Ausrichtung von W&H und die Nähe zu unseren Kunden ist weiterhin ein wichtiger Erfolgsfaktor für W&H. Dr. Witt wird sich fokussiert der weltweiten Aufstellung von W&H und den Bedürfnissen der Märkte widmen. Wir freuen uns über eine hervorragende Ergänzung in unserem Vorstandsteam“, erklärt Steinbeck den Schritt.

Die Erweiterung des Vorstandes sei auch eine Vorbereitung auf die langfristige Nachfolgeplanung. „Als Familienunternehmen ist uns eine kontinuierliche Besetzung und damit Stabilität in der Unternehmensführung besonders wichtig“, so Steinbeck abschließend.

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