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Taubenauflass am Sonntag vor der Gempt-Halle

Ein Zeichen für den Frieden

Lengerich

Für eine besondere Aktion kommt der Brieftaubenzuchtverein Lengerich und Umgebung am Sonntag vor die Gempt-Halle. In Erinnerung an das Lengericher Conclusum wird es einen Taubenauflass geben.

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Die Friedenstaube beherrscht das Logo zum Lengericher Conclusum. Foto: Citymanagement

Der Jubiläumstag des Lengericher Conclusums von 1645 am 10. und 11. Juli nähert sich. Die Taube prägt als Friedenssymbol das Logo dieses für Lengerich bedeutsamsten historischen Ereignisses. Grund genug für den Brieftaubenzuchtverein Lengerich und Umgebung am Sonntag um 14.30 Uhr mit einem Taubenauflass auf der Freifläche vor der Gempt-Halle ein Zeichen für den Frieden zu setzen.

Für Citymanager Michael Rottmann ein gelungener Abschluss eines Wochenendes, an dem mit dem Brunnenfest, dem Abiball in der Gempt-Halle und der Vorstellung des Kunstprojektes „Kleinstadtmenschen“ am Sonntagnachmittag zahlreiche Aktionen und Feierlichkeiten stattfinden.

„Gerade an so einem Wochenende macht es Sinn einen Moment innezuhalten und die parallel stattfindenden Ereignisse in Europa und der Welt nicht zu vergessen“, meint Citymanager Michael Rottmann. Daneben sei der Start der Tauben natürlich auch ein eindrucksvoller Anblick, findet er und hofft, dass viele Lengericher durch ihre Anwesenheit ebenfalls ein Zeichen für Verständigung und Konfliktlösung im Gedanken des Conclusums setzen.

Die Idee zu der Aktion ist nicht ganz neu: Mehrfach wurde eine Veranstaltung der Brieftaubenzüchter in der Gempt-Halle aufgrund der Corona-Situation verschoben. In den Gesprächen hatten die Vorsitzenden des Brieftaubenzuchtvereins Lengerich und Umgebung, Klaus Stienecker und Dr. Hans-Ludwig Klein, mit dem Hallenmanager die Idee für das Zeichen durch den Taubenauflass besprochen und geplant.

Nun scheint ein passender Termin gefunden worden zu sein, bei dem nur noch das Wetter einen Strich durch die Rechnung machen könnte, denn bei zu großer Hitze oder Gewitter kann der Start leider nicht stattfinden“, meint Citymanager Michael Rottmann.

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