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Bündnis für Familie

Hilmar Kerk und Renate Tanner übernehmen den Vorsitz

Lengerich

Beim Bündnis für Familie gibt es eine Wechsel an der Spitze. Hilmar Kerk ist der neue Vorsitzende.

Alter und neuer Vorstand des Bündnis für Familie (von links): Jörg Sprehe, Renate Tanner, Manuela Riedel-Konermann, Markus Trott und Hilmar Kerk. Foto: Bündnis für Familie

Das Bündnis für Familie hat einen neuen Vorsitzenden. Hilmar Kerk übernahm dieses Amt von Manuela Riedel-Konermann. Im Rahmen der Jahreshauptversammlung wurde Renate Tanner zur zweiten Vorsitzenden gewählt, sie folgt damit Jörg Sprehe, teilt das Bündnis mit.

Nach zweimaliger, coronabedingter Verschiebung hatten sich die Mitglieder im Centralhof getroffen. Zunächst wurde zurückgeblickt auf die Projekte, die vor Corona angestoßen, aber nicht durchgeführt werden konnten. Dazu gehören zum Beispiel der Nachtflohmarkt und die Forcierung eines Abenteuerspielplatzes.

Der Koordinator des Familienbündnisses, Markus Trott, bedankte sich bei Manuela Riedel-Konermann und Jörg Sprehe für deren Einsatz. Er zeigte sich sehr zufrieden mit der Wahl. Hilmar Kerk ist in Lengerich bekannt durch das Zahnzen-trum. Renate Tanner ist vielen Lengerichern durch ihre Zeit als Leiterin der Astrid-Lindgren-Schule in Erinnerung.

Viele Projektideen

Markus Trott dankte auch dem bisherigen Kassierer Sascha Kötterheinrich für die reibungslose Führung des Mitgliederkontos. Während er diese Aufgabe weiterhin wahrnimmt, wird sich Markus Trott auf Grund seiner neuen Tätigkeit als Geschäftsführer der Exego-GmbH als Koordinator zurückziehen, aber noch beratend während der Übergangsphase zur Verfügung stehen.

Wer sich mit neuem Elan in die Bündnisarbeit einbringen will, ist willkommen. Es gibt viele Projektideen, einige Flyer werden neu gestaltet und jeder ist eingeladen, einmal bei den Treffen der einzelnen Projektgruppen reinzuschnuppern. Wichtig zu wissen ist, dass es natürlich eine lose Mitarbeit nach Zeit und Interessenslage ist. Es lohne sich, für Lengerich positive Dinge auf den Weg zu bringen und auch mit anderen Institutionen zusammenzuarbeiten, heißt es abschließend in der Pressemitteilung des Bündnisses.

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