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Politiker werden immer öfter beleidigt und bedroht: Was heimische Mandatsträger dazu sagen

Klare Kante gegen Anfeindungen

Lengerich/Tecklenburger Land

Immer öfter werden Politiker hierzulande bedroht und beleidigt. Auch den hiesigen Bundes- und Landtagsabgeordneten ist das nicht fremd, wie eine Umfrage der WN ergeben hat.

Von Paul Meyer zu Brickweddeund

Die Erfahrungen, die Anja Karliczek, Jürgen Coße, Frank Sundermann, Karl-Josef Laumann und Wilhelm Möhrke (von oben links nach unten) in Sachen Beleidigungen oder gar Bedrohungen gemacht haben, sind teilweise recht unterschiedlich. Foto: privat Büro Sundermann, OneVision Amendo Normierung, Verena Peters

Politiker werden in Deutschland immer häufiger das Ziel von Beleidigungen und Bedrohungen. Das Handelsblatt hatte vor wenigen Tagen mit Berufung auf das Bundeskriminalamt (BKA) berichtet, dass sich die Zahl der Fälle von 2017 (1527) bis 2021 (4458) fast verdreifacht hat. Aktuell meldet der Spiegel, dass ein SPD-Bundestagsabgeordneter Todesdrohungen erhalten habe, weil er für die Impfpflicht sei, und vor dem Haus eines CDU-Parlamentariers Flugblätter verstreut worden seien, in denen dieser ebenfalls für seine Zustimmung zu einer Impfpflicht angefeindet werde. Welche Erfahrungen machen Mandats- und Amtsträger aus dem Tecklenburger Land? Die WN haben nachgefragt – und erfahren, dass die Betroffenheit recht unterschiedlich ist.

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