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Ratsmehrheit gegen GL-Standort

Möhrke: „Die Belange sind erfüllt“

Lengerich

SPD, CDU und FDP lehnten in der Ratssitzung am Donnerstagabend den Verwaltungsvorschlag, die Grundschule Stadtfeldmark zum Schuljahr 2022/23 als Ort des gemeinsamen Lernens einzurichten, ab. Ihrer Ansicht nach entsprechen die Ressourcen an Räumen und Personal nicht den GL-Anforderungen. Die Fachleute indes sehen das anders.

Von Joke Brocker

Anders als Lehrerkollegium und Schulrätin sind SPD, CDU und FDP der Ansicht, dass die räumlichen Voraussetzungen in der Grundschule Stadtfeldmark gegenwärtig nicht zum Vorhaben passen, hier Gemeinsames Lernen (GL) anzubieten. Foto: Joke Brocker

Gemeinsames Lernen, da war sich der SPD-Vorsitzende Andreas Kuhn mit den Kollegen der übrigen Ratsfraktionen einig, sei prinzipiell an allen Lengericher Grundschulstandorten zu begrüßen und zu etablieren. Allerdings mit den entsprechenden Ressourcen an Räumen und Personal. „Gemeinsames Lernen“ müsse mehr sein „als nur ein Schild vor der Tür“. Wie vor ihm Fraktionskollege Andreas Pätzholz und später CDU-Fraktionsvorsitzender Hartmut Grünagel sowie Hans Oppermann aus der FDP-Fraktion verwies er auf die in seinen Augen unzureichende räumliche und personelle Ausstattung der Schule Stadtfeldmark, die, wie mehrfach berichtet, Standort des gemeinsamen Lernens werden möchte.

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