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Workshop zur Bildung eines Inklusionsbeirates

Partizipation ist ein Menschenrecht

Lengerich

Bereits 2019 hatten SPD, Bündnis 90/Die Grünen und die FDP die Einrichtung eines Inklusionsbeirats beantragt. Wie der Weg dahin aussehen könnte, haben jetzt die Teilnehmer und Teilnehmerinnen eines Workshops besprochen. Ein Ergebnis: die Stadt sollte zunächst eine Stelle für eine(n) Behindertenbeauftragte(n) schaffen.

Von Joke Brocker

Ein Teil der Mitglieder des Workshops zur Bildung eines Inklusionsbeirates (v.l.): Merle Schmidt (LAG Selbsthilfe NRW e.V.), Tamara Brinkmann (Lernen fördern), Klaus Hahn (Reha GmbH), Sandra Kätker (Bündnis 90/Die Grünen), Stefan Zimmermann (Diakonie WesT), Detlef Kipp, Bärbel Brengelmann-Teepe (Der Paritätische), Achim Glörfeld (Deutsches Rotes Kreuz), Jan-Hendrik Gang (EUTB im Kreis Steinfurt), Marcus Wiegand, Holger Paaschen, Maria Kießling, Dirk Vietmeier (Leiter Fachdienst Soziales der Stadt Lengerich), Hans-Jürgen Kießling, verdeckt: Claudia Nink (Schwerbehindertenvertretung Stadt Lengerich) und Daniela Dirksmeier (stellvertretende Leiterin Fachdienst Soziales der Stadt Lengerich). Foto: Stadt Lengerich

Mit der klaren Empfehlung an die Stadt, auf dem Weg zum Inklusionsbeirat zunächst eine Stelle für eine(n) Behindertenbeauftragte(n) zu schaffen, ist Ende April ein Zukunftsworkshop zur Verbesserung der politischen Partizipationsmöglichkeiten von Menschen mit Behinderungen zu Ende gegangen. „Der Auftakt ist gemacht“, freut sich Dirk Vietmeier, Fachdienstleiter Soziales der Stadt Lengerich.

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