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Anke Tennigkeit-Ivens und ihr Mann helfen den Opfern der Flutkatastrophe

Sockenalarm für den Wiederaufbau

Lengerich

Angesichts des Krieges in der Ukraine ist vieles in den Hintergrund getreten. Auch die Situation der Menschen im Ahrtal, das im Sommer 2021 von einer beispiellosen Flutkatastrophe heimgesucht worden war, scheint bei vielen Menschen in Vergessenheit geraten zu sein. Nicht so bei der Lengericherin Anke Tennigkeit-Ivens und ihrem Mann Willi. Die beiden investieren nach wie vor jede freie Minute, um im Ahrtal, aber auch an der Erft zu helfen.

Von Joke Brocker

Anke Tennigkeit-Ivens hilft seit 2021 den Menschen im Ahrtal und an der Erft, die durch das Hochwasser alles verloren haben. Auf den Fahrten in die Katastrophengebiete begleiten sie und ihren Mann auch Hündin Momo und drei weitere Artgenossen. Im vergangenen Herbst waren die Schäden, die das Hochwasser 2021 im Ahrtal verursacht hat, vielerorts längst noch nicht behoben.Jenny Hettrich aus Bielefeld gehört zum „Sockenalarm“-Team und verkaufte auf dem Lengericher Weihnachtsmarkt Handarbeiten.Am Wiederaufbau im Ahrtal beteiligen sich seit 2021 in ihrer freien Zeit auch Anke Tennigkeit-Ivens und ihr Mann Willi Ivens. Foto: Joke Brockerprivat

Als die Flutkatastrophe Mitte Juli 2021 große Teile des Erftkreises, aber auch des Landkreises Ahrweiler in Rheinland-Pfalz verwüstete, Häuser und Existenzen zerstörte, war für die Lengericherin Anke Tennigkeit-Ivens sofort klar, dass sie helfen würde. Nicht nur, weil ihr Mann Willi aus dem ebenfalls von Hochwasser betroffenen Kreis Heinsberg stammt, sondern auch, weil das Paar viele schöne Erinnerungen an gesellige Weinfeste im Ahrtal hat.

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