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Rußrindenkrankheit an Ahornbäumen

Sporen im Teutoburger Wald sind hoch allergisch

Lengerich

Spaziergänger aufgepasst: Im Teutoburger Wald sind Ahorne von der Rußrindenkrankheit befallen. Erste Bäume wurden gefällt. Gefährlich werden können die Sporen des Pilzes auch Menschen. Ursache für das Auftauchen des Schädlings ist die Trockenheit in den vergangenen Sommern.

mba/ws

Mit diesen Warnhinweisen macht der LWL auf den Befall von Ahornen mit der Rußrindenkrankheit hin. Foto: Wilhelm Schmitte

Osterspaziergänger sollten die Warnung keinesfalls auf die leichte Schulter nehmen. „Achtung! Gesundheitsgefahr! Rußrindenkrankheit an Ahornbäumen! Bestand nicht betreten!“ So steht es auf dem großen Zettel, den der Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL) an einem Waldstück am Fuß des 175 Meter hohen Kleebergs angebracht hat. Linst man am Warnhinweis vorbei, sieht man gut 20 gefällte und umgestürzte Ahorne in dem Areal nördlich der Wiesen oberhalb der Helios-Klinik. Direkt am Wäldchen vorbei führt das ebenso beliebte wie überlaufene Teutoschleifchen „Canyon Tour“.

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