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Wanderausstellung „Spurensuche_n im Gestern und Heute“ eröffnet

Türen in die dunkle Vergangenheit

Lengerich

Eröffnet worden ist mit einer Feierstunde im Festsaal der LWL-Klinik die Wanderausstellung „Spurensuche_n im Gestern und Heute“. Zwei der 14 Türen beschäftigen sich mit dem wohl dunkelsten Kapitel der Geschichte der LWL-Klinik.

Von Joke Brockerund

Die Lengericher „Türenteams“ präsentieren in der Kirche der LWL-Klinik die von ihnen gestalteten historischen Türblätter (v.l.): Klaus Adam und Bernd Hammerschmidt (Projektgruppe Stolpersteine im Heimatverein Lengerich), Dr. Jörg Wittenhaus, Mandir Tix und Monika Zintel (Arbeitsgruppe Lengericher Gedenkpfad).Klaus Adam und Foto: Joke Brocker

Mit einer Feierstunde im Festsaal der LWL-Klinik, moderiert vom stellvertretenden Pflegedirektor Stephan Bögershausen, ist am Montagnachmittag die Wanderausstellung „Spurensuche_n im Gestern und Heute“ eröffnet worden. Dabei handelt es sich um eine Ausstellung, die die Expedition Münsterland der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster anlässlich des 2021 begangenen Festjahres „1700 Jahre jüdisches Leben in Deutschland“ konzipiert hatte. Die Expedition Münsterland erkunde seit elf Jahren das Münsterland unter verschiedenen Fragestellungen und setze dabei auf „Citizen Science“, bürgerwissenschaftliche Beteiligung, bemerkte Dr. Wilhelm Bauhus, Leiter der Forschungsstelle Transfer und Initiator der Wanderausstellung.

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