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Erster Hollandmarkt nach der Corona-Pause in der Innenstadt

Umsatz war mittelprächtig

Lengerich

Nach zweijähriger Zwangspause fand am Sonntag in der Innenstadt wieder ein Hollandmarkt statt. Der Umsatz war nach Ansicht von Organisator Henk ter Hennepe mittelprächtig. Er führte das auf die hochsommerlichen Temperaturen zurück.

Von Joke Brockerund

Ein willkommenes Accessoire war diesem Flohmarkt-Händler in der Bahnhofstraße angesichts der Sonne und der hochsommerlichen Temperaturen der Regenschirm.Vor 32 Jahren organisierten Yvonne und Henk ter Hennepe, gemeinsam mit den Verkehrsvereinen Hengelo und Emsdetten den ersten Hollandmarkt in Deutschland. Seitdem sind sie und weitere 33 Händler aus den Niederländen regelmäßig auf Tournee. Foto: Joke Brocker

Wäre es nach Yvonne und Henk ter Hennepe gegangen, hätte es am Sonntag gerne ein paar Grad kühler sein dürfen. Kinder seien bei sommerlichen Temperaturen eher mit einem Eis als mit Süßigkeiten glücklich zu machen, begründet ter Hennepe, warum der Umsatz auf dem ersten Lengericher Hollandmarkt nach zwei Jahren der Pandemie nach seinem Dafürhalten eher mittelprächtig war. Es laufe eben nicht immer gleich gut, weiß der Süßwarenhändler, der vor 32 Jahren, gemeinsam mit den Verkehrsvereinen aus Emsdetten und dessen niederländischer Partnerstadt Hengelo den ersten Hollandmarkt auf die Beine stellte. Seitdem touren Henk und Yvonne ter Hennepe, gemeinsam mit mittlerweile 33 weiteren Händlern, kreuz und quer durch Deutschland.

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