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Wann entscheidet die Politik über die Zukunft des Jugendzentrums?

Warten auf den Umzug

Lengerich

Ab dem Sommer wird der Komplex der ehemaligen Gutenberg-Hauptschule frei. Dort haben bereits einige Ortstermine stattgefunden haben, um die Örtlichkeit auf ihre Tauglichkeit für andere Nutzungen zu prüfen. Denkbar ist anscheinend, dass Jugendzentrum und Musikschule – sie ist bislang in der Stadtverwaltung an der Tecklenburger Straße beheimatet – an der Margarethenstraße Platz finden könnten.

Von Paul Meyer zu Brickwedde

Das Jugendzentrum ist in die Jahre gekommen. Nach seinem Bau 1951 diente es zunächst als Lagergebäude. Foto: Michael Baar

In den vergangenen Jahren haben Politik und Verwaltung einige wegweisende Entscheidungen für die Entwicklung Lengerichs getroffen. Der 30-Millionen-Neubau für die Gesamtschule ist solch ein Meilenstein, die Sanierung der Fußgängerzone, der anstehende Abriss der alten Bodelschwingh-Realschule und der geplante folgende Bau eines großen Geschäfts- und Wohnkomplexes, der auch den Marktplatz einbeziehen soll, die bald anstehende Errichtung einer neuen Feuer- und Rettungswache, der bevorstehende Abriss des Bahnhofsgebäudes und der Bau eines Eingangsportals zum Bahnhof. Doch es gibt auch wichtige Infrastrukturprojekte, bei denen eine Entscheidung auch nach Jahren auf sich warten lässt. Ein prominenter Fall: Die Fußgänger- und Radfahrerbrücke in Hohne. Noch immer ist nicht geklärt, ob es einen Nachfolgebau für das Ende März 2019 abgerissene Bauwerk gibt. Noch länger gärt die Frage nach der Zukunft des Jugendzentrums. Nun scheint der Entscheidungsprozess in die entscheidende Phase zu gehen.

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