Dr. Anja Oetmann-Mennen will Hagener Früchte erforschen

Die Kirschen in Nachbars Garten . . .

Lienen/Hagen

Es ist ja nicht so, als wüchse in Lienen kein Obst auf den Bäumen. Zu jedem Hof gehörte früher eine Obstwiese. Und auch im Dorf hatte fast jeder seinen eigenen Garten. Aber das benachbarte Hagen war immer schon bekannter für seine Früchte, besonders natürlich für seine Kirschen. Der Anbau hat eine lange Tradition, die bis heute gehegt und gepflegt wird. Inklusive Kirschkönigin, die in Nicht-Pandemie-Zeiten jährlich gekürt wird. Und: Hagen verfügt über eine umfangreiche Kirschsortensammlung.

Von Dominik Lapp und ­Michael Schwakenberg

Die „Grafenburger“ ist eine der sehr seltenen Kirschsorten in Hagen, die erhalten werden sollen. Foto: Gert Westdörp

Es ist ja nicht so, als wüchse in Lienen kein Obst auf den Bäumen. Zu jedem Hof gehörte früher eine Obstwiese. Und auch im Dorf hatte fast jeder seinen eigenen Garten. Aber das benachbarte Hagen war immer schon bekannter für seine Früchte, besonders natürlich für seine Kirschen. Der Anbau hat eine lange Tradition, die bis heute gehegt und gepflegt wird. Inklusive Kirschkönigin, die in Nicht-Pandemie-Zeiten jährlich gekürt wird. Und: Hagen verfügt über eine umfangreiche Kirschsortensammlung.

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