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Pferdehof-Betreiberin profitiert von Spenden und kämpft mit steigenden Kosten

Große Hilfe in höchster Not

Lienen

Kerstin Hunsche-Schellner betreibt in Lienen einen Pferdehof. Die Corona-Pandemie traf sie wirtschaftlich mit voller Wucht. Nur dank einer Spendenaktion und großer Hilfsbereitschaft habe sie diese Zeit durchgestanden, sagt die 51-Jährige. Inzwischen hat sich die Situation wieder gebessert, doch nun kämpft sie mit hohen Kostensteigerungen in vielen Bereichen – sei es für Energie, sei es für Sägespäne.

Von Anne Reinker

Meliah Leuteritz (rechts) und Svea Dohe (links) gehen seit über zwei Jahren zur Ponyschule und bedanken sich im Foto: privat

Zwar nicht im Galopp, aber in ganz kleinen Schritten geht es wieder aufwärts. Nachdem die Corona-Pandemie die bis dato stabile finanzielle Situation des Pferdehofs von Kerstin Hunsche-Schellner mehr als strapazierte und ihr schlaflose Nächte bescherte, kann die Besitzerin des Hofs nun wieder etwas optimistischer in die Zukunft schauen. Denn viele Spenden haben ihr aus der Krise geholfen. Unvorhergesehene Ausgaben und die steigenden Betriebskosten erzeugen gleichwohl immer wieder Löcher im Geldsäckel des Unternehmens, die gestopft werden müssen.

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