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Zum Mühlentag: 100 Jahre zurückgeblickt auf die Kriegs- und Inflationszeit

Der tägliche Kampf ums täglich Brot

Metelen

Am Montag ist Mühlentag in Deutschland. Die Metelener Gemeindearchivarin blickt daher zurück auf eine Zeit, als Mühlen im Fokus standen – weil Getreide fehlte. Damals wurden Kriegsbrote gebacken. Ein Rezept gibt‘s im Artikel.

Von und

Lohoffs Mühle Foto: Gemeindearchiv Metelen

Als mit der Mobilmachung im Ersten Weltkrieg die Kosten für den Transport und die Verpflegung der Soldaten stark anstiegen waren und die Güter des alltäglichen Lebens für die Bevölkerung knapper wurden, begann eine wirtschaftliche Entwicklung im Deutschen Reich, die einen eklatanten Mangel mit sich brachte. Es gab Engpässe bei der Beschaffung von Bekleidung, Heizmaterial und Nahrungsmitteln. Das tägliche Brot war keine Selbstverständlichkeit mehr.

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