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Seniorenheim St.-Ida-Haus ist in Coronazeiten besonders gefordert

Metelen

Das Seniorenheim St.-Ida-Haus ist in Coronazeiten besonders gefordert. Nach den dramatischen Todesfällen zu Beginn der Pandemie ist das Team des Hauses sensibilisiert für das Thema. Die Vorschriften zum Einlass von Besuchern sind strikt, und sie werden exakt umgesetzt. Darauf legt das Haus wert. Es ist ein Spagat, denn Besuch ist für die Bewohnenden des Hauses besonders wichtig.

Von Irmgard Tappe

Einrichtungsleiterin Petra Brauckmann und Rabea Tietmeyer vom Sozialdienst des St.-Ida-Hauses erläutern das Prozedere, das auf Besuchende der Einrichtung zukommt, bevor diese das Haus betreten dürfen. Foto: Irmgard Tappe

„Klingeln Sie bitte an der Seitentür. Der Haupteingang ist zurzeit geschlossen.“ Bei der telefonischen Anfrage zu einem Pressegespräch weist Einrichtungsleiterin Petra Brauckmann freundlich auf die aktuellen Regeln im St.-Ida-Haus hin. Auch darauf, dass ein gültiger Negativtest erforderlich ist. Das gilt für Besucher und für Menschen, die aus einem anderen Grund in die Metelener Senioreneinrichtung kommen.

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