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Etatberatung: Diskussion über Windelnachlass bei den Müllgebühren

Im Ausschuss geht’s ums Reingemachte

Metelen

Der Haupt- und der Bauausschuss der Gemeinde beschäftigten sich, gemeinsam tagend, mit dem Haushalt 2022. Ein Thema, das länger diskutiert wurde, war der Vorschlag der UWG, Familien und Pflegende bei den Müllgebühren zu entlasten. Die Verwaltung und bei der Abstimmung die Mehrheit der Ausschussmitglieder sprachen sich dagegen aus – auch weil es bereits eine Windelkarte in der Kommune gibt.

Von Dieter Huge sive Huwe

Eine finanzielle Entlastung für Familien mit Kleinkindern und Menschen mit Pflegegrad forderte mit Blick auf die Mehrbelastung durch Windeln und Vorlagen die UWG im Zuge der Haushaltsberatungen. Sie unterlag mit ihrem Vorschlag in der Abstimmung knapp. Foto: Colourbox

Metelens Haushalt wird 2022 ein Volumen von über zwölf Millionen Euro umfassen. Eine Menge Geld, mit dem sich im Rahmen der Beratungen zum Etat 2022 in gemeinsamer Sitzung der Haupt- und der Bauausschuss am Montagabend befasste. Die intensivste Debatte entspann sich allerdings an einem Vorschlag der UWG, der eine Entlastung für Familien mit Kleinkindern und für betreute Senioren forderte. Es ging ums Reingemachte.

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