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Interviews von Studierenden der FH Münster

Die Ergebnisse der Sturzmanagement-Studie liegen jetzt vor

Metelen

Für ihre Studie zum Thema Sturzmanagement interviewten Mitarbeitende der FH Münster ältere Menschen in Metelen. Das Ergebnis der Untersuchung liegt jetzt vor. Danach wollen die Senioren im Ort möglichst lange autark in ihrer Wohnung bleiben. Im Falle eines Sturzes setzen sie eher auf die Hilfe von Angehörigen oder Nachbarn als auf die Profis. Die „Sanitäter vor Ort“ genießen bei ihnen großes Ansehen.

Von Dieter Huge sive Huwe

Ist den älteren Menschen in Metelen die Gefahr, die von Stürzen im häuslichen Umfeld ausgeht, bewusst? Diese Frage wurde in den Interviews ebenso gestellt wie die nach der gewünschten Hilfe in derartigen Notfallsituationen.Die „Sanitäter vor Ort“ – hier Thomas Krabbe vom DRK (l.) und Nico Kastner von den Maltesern – genießen großes Vertrauen bei den befragten Seniorinnen und Senioren Foto: colourboxDieter Huge sive Huwe

Was tun im Fall des Fallens? Ältere Menschen, vor allem diejenigen, die alleine leben, beschäftigen sich mit dieser Frage. Und nicht nur sie: Eine Untersuchung der Fachhochschule Münster in der Region, darunter auch in Metelen, ging der Frage auf den Grund, welche Angebote Seniorinnen und Senioren nach einem Sturz in häuslicher Umgebung bevorzugen würden. Die Ergebnisse der Studie, die im Dezember endete, liegen jetzt vor.

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