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St.-Ida-Haus hat jetzt ein Spezialgefährt für Ausflüge in den Ort und die Umgebung

Im Rollstuhl Fahrtwind genießen

Metelen

Über ein nagelneues Rollstuhlfahrrad freut sich das St.-Ida-Haus. Die Alteneinrichtung hatte sich erfolgreich bei der örtlichen Storm-Telkers-Stiftung um Unterstützung für den Kauf des knapp 8600 Euro teuren Dreirats mit Elektrounterstützung eingesetzt. Mit dem Gefährt ist es nun möglich, Bewohnerinnen und Bewohner des Hauses im eigenen Rollstuhl durch den Ort oder in die Umgebung zu fahren.

Von Dieter Huge sive Huwe

Etje-Antje Gerwing war eine der ersten Bewohnerinnen, die das neue Rollstuhlfahrrad der Einrichtung ausprobierten. Bei der offiziellen Übergabe des Gefährts dabei waren (v.l.): Domus-Caritas-Geschäftsführer Burkhard Baumann, Franz Leusbrock und Gregor Krabbe von der Storm-Telkers-Stiftung, Rabea Tietmeyer vom Sozialen Dienst der Einrichtung, Einrichtungsleiterin Petra Brauckmann und Werner Paßlick vom Beirat des St.-Ida-Hauses. Foto: Dieter Huge sive Huwe

Auf diesem Gefährt sitzen die Bewohnerinnen und Bewohner des St.-Ida-Hauses definitiv in der ersten Reihe. Nagelneu ist ein fahrbarer Untersatz, den es so in Metelen noch nicht gibt und der es den gehbehinderten Menschen des Hauses erlaubt, sich den Fahrtwind einer Radtour um die Nase wehen zu lassen.

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