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Führerscheingeschichten: Aus dem bewegten Leben von Wilhelm Woltering

Militär-Kraftfahrer, Gestapo-Haft undKirchenschweizer

Metelen

Waren Führerscheine früher stets graue Lappen? Der Eindruck drängt sich nicht nur beim Blick auf Fahrerlaubnisse aus den Fünfziger- und Sechzigerjahren auf, sondern vor allem angesichts eines alten Militärführerscheins aus dem Jahr 1917. Er gehörte Wilhelm Woltering und wird von seinen Nachkommen noch heute sorgsam verwahrt.

Von Dieter Huge sive Huwe

Der Metelener Weber Wilhelm Woltering – das Foto zeigt im im Kreise seiner Kameraden – machte im Jahr 1917, als er zum Militärdienst eingezogen wurde, seinen Führerschein. Foto: Privat

Manfred Woltering, der Enkel Wilhelms, interessierte sich immer schon für alte Dinge und besonders liegen ihm Erinnerungsstücke an die eigene Familie am Herzen. Die Fahrerlaubnis der Reichswehr aus der Zeit des Ersten Weltkriegs hat sogar in einem Rahmen, geschützt hinter Glas, einen Platz gefunden.

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