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St. Ida-Haus feiert seinen 20. Geburtstag

Stürme erlebt – und überstanden

Metelen

Mit einem internen „Tag der Begegnung“ feierte das St. Ida-Haus seinen 20. Geburtstag.

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Anstelle des ursprünglich angedachten „Tag der offenen Tür“ wurde der 20. Geburtstag an einem internen „Tag der Begegnung“ gefeiert. Nach einem Gottesdienst gab es unter anderem einen „spielerischen Wettstreit“. Foto: rivat

Anlässlich des Jubiläums hatte das St. Ida-Haus neben den Bewohnerinnen und Bewohnern, die Angehörigen und die Nachbarn zu einem „Tag der Begegnung“ eingeladen.

Sicherheit und Geborgenheit

Zum Start in den Tag feierten die Bewohnerinnen und Bewohner mit ihren Gästen einen Wortgottesdienst in der Kapelle des St. Ida-Hauses, heißt es in einer Mitteilung der Veranstalter. Sozialdienstleiterin Nicole Boest, die den Gottesdienst mit ihrem Team vorbereitet hatte, verglich in ihrer Ansprache das St. Ida-Haus mit einem Schiff, das nach zwanzig Jahren zwar „nicht mehr ganz neu“ ist, aber auch schon „einige Stürme“ erlebt und gemeistert hat und dabei keinen „Schiffbruch“ erlitten hat. Das liegt vor allem an der „Kapitänin“, nämlich Einrichtungsleiterin Petra Brauckmann, und den „erfahrenen Seeleuten“, also dem gut zusammenarbeitenden Pflegeteam, das für die Bewohnerinnen und Bewohner „einen Ort der Sicherheit und Geborgenheit“ geschaffen hat.

Erfahrene „Seeleute“

Im Anschluss an den Gottesdienst begrüßte Geschäftsführer Burkhard Baumann die Gäste und gratulierte im Namen des Trägers, der Domus Caritas gGmbH, zum runden Jubiläum des St. Ida-Hauses. Mit den Worten „Das hatten wir uns ganz anders vorgestellt“ erklärte Baumann, dass aufgrund der immer noch bestehenden Einschränkungen durch die Corona-Pandemie aus dem angedachten „Tag der offenen Tür“ nun ein „interner Tag der Begegnung“ geworden ist. Zudem ging Burkhard Baumann noch einmal auf die Entstehungsgeschichte des Hauses ein.

Vertraute Atmosphäre

Nach dem Gottesdienst startete drinnen und draußen ein „spielerischer Wettstreit“, unter anderem Dosenwerfen und ein Quizspiel, bei Sekt und kühlen Getränken, bevor das Fest mit einem Grill-Buffet am Mittag endete.

„Seit nunmehr 20 Jahren ist das St. Ida-Haus ein fester Bestandteil in Metelen“, so die langjährige Einrichtungsleiterin Petra Brauckmann. „Unsere Aufgabe, Menschen bis zu ihrem Lebensende in vertrauter Atmosphäre zu begleiten, nehmen wir jeden Tag ernst und arbeiten dafür“, ergänzt Brauckmann.

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