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Gründungsarbeiten für die 380-kV-Leitung

Tief bohren für hoheStrommasten

Metelen

Vorbereitende Arbeiten gibt es seit Ende Februar, und jetzt schicken sich Spezialisten an, auch auf Metelener Grund die ersten Fundamente für die neuen Strommasten zu errichten. Dass dabei schwere Technik zum Einsatz kommen, zeigt ein Besuch auf einer der Baustellen.

Von Dieter Huge sive Huweund

Mit dem Großbohrgerät werden Bohrer und Rohre 25 Meter tief in den Boden eingebracht. Mit Baustahlkörben verstärkt werden die Löcher mit Beton ausgegossen und bilden so die Pfahlfundamente für die hohen Masten, wie sie bei diesem Standort gleich nebenan zu sehen sind.Holger Büenfeld (l.) und Pascal Stief betreuen für Amprion die Baustellen der neuen Trasse und zeigen einen Standort, an dem bereits der Maststuhl aufgebaut wurde. Foto: Dieter Huge sive Huwe

„Ich bin aus dem Westerwald – Sie wissen schon, da pfeift der Wind so kalt.“ Markus Klein mag offenbar den Kalauer und ich bin mir sicher, dass er das Lied oft vor sich hinsummt, wenn er oben auf dem Bagger sitzt, der mitten im Getreidefeld steht. Die Tür zur Kabine steht offen, die Maschine dröhnt, bockt, zickt herum, so scheint es. Sie dreht sich mal nach links, dann nach rechts, rauf, runter. Doch Klein weiß genau, was als nächstes kommt, denn er ist der Herr der Maschine. Und die sorgt dafür, dass es weitergeht auf der Baustelle.

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