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Vom Umgang des Sophienhauses mit der Pandemie

Vorsichtig, aber nicht ängstlich

Metelen

Corona hat auch den Alltag der Menschen im Sophienhaus verändert. Die Situation ist belastend – und doch hat die Leiterin der Einrichtung, Andrea Kielmann, einen positiven Nebeneffekt beobachtet.

Rike Herbering

Das Sophienhaus: Dort leben Menschen mit geistigen Behinderungen in differenzierten Wohnformen zusammen. Foto: Rike Herbering

Der Alltag vieler Menschen wird in Zeiten der Corona-Pandemie auf den Kopf gestellt. Nicht zuletzt durch den aktuellen Lockdown bestimmen Beschränkungen weiterhin das Leben – auch und gerade in Pflegeeinrichtungen. Das gilt ebenso für das St.-Sophien-Haus der Tectum Caritas in Metelen, in dem Menschen mit geistigen Behinderungen in differenzierten Wohnformen zusammenleben.

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