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Projekt auf dem Bispinghof wird gefördert

Eine neue Art von Heimatmuseum

Nordwalde

Im Herrenhaus auf dem Bispinghof soll eine neue Art von Heimatmuseum entstehen. Das Projekt mit dem Namen „Schaufenster Heimatmuseum“ soll Ende 2022 abgeschlossen sein. Bis dahin ist aber noch einiges zu tun. Eine gute Nachricht erhielt die Bürgerstiftung Bispinghof jetzt vom Heimatministerium.

Vera Szybalski

Stellten den Stand der Dinge beim Projekt „Schaufenster Heimatmuseum“ vor (v.l.): Helmut Scho, Roswitha Krusch-Oest und Knud Jensen. Im Herrenhaus auf dem Bispinghof soll eine neue Art von Heimatmuseum entstehen. Foto: Vera Szybalski

Auf das offizielle Schreiben, den eigentlichen Zuwendungsbescheid, muss die Bürgerstiftung Bispinghof noch bis Anfang 2021 warten. Die gute Nachricht hat sie vom Ministerium für Heimat, Kommunales, Bau und Gleichstellung des Landes Nordrhein-Westfalen aber schon erhalten: Das Projekt „Schaufenster Heimatmuseum“ auf dem Bispinghof wird gefördert. Und mit den Arbeiten kann bereits begonnen werden. „Wir können schon mit Dingen anfangen, die sonst förderschädlich wären“, sagt Bürgerstiftungs-Vorsitzende Roswitha Krusch-Oest.

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