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Nina Meyer arbeitet im Nebengewerbe als Fotografin

Erinnerungen, die bleiben

Nordwalde

Nina Meyer wollte helfen, nachdem die Flutkatastrophe im Ahrtal passiert ist. Ihre Idee: Freunde und Bekannte buchen die Nordwalderin für ein Fotoshooting, das Geld wird gespendet. Was Meyer damals nicht ahnte: Daraus entwickelt sich noch mehr. Heute ist sie im Nebenerwerb als Fotografin tätig.

Von Vera Szybalski

Mit einer Spendenaktion fing alles an, mittlerweile arbeitet Nina Meyer im Nebengewerbe als Fotografin. Foto: Fotoschwester

Nina Meyer hat als Kind schon gerne Fotos geschossen. Zu der Zeit war die Welt der Fotografie noch eine andere. Statt mit Digitalkameras ist mit einer Kamera und Filmrolle gearbeitet worden. Meyer ist früher mit dem Fahrrad ins Dorf gefahren, um die Fotos entwickeln zu lassen. „Das war total spannend. Man wusste ja nicht, was man dann bekommt“, sagt Meyer. „Heute kann man die Fotos sofort bearbeiten, sofort verschicken – das ist eine ganz andere Geschichte.“ Ob damals oder heute, die Fotografie begleitet Nina Meyer. Seit einigen Monaten nimmt sie als „Fotoschwester“ auch Aufträge an.

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