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Austausch mit Schulze Föcking

Lob für die Arbeit der Jubi

Nordwalde

Was hinter den Kulissen passiert, ist selten sichtbar. Genau über diese Arbeit in der Evangelischen Jugendbildungsstätte sprachen Vertreter der Jubi jetzt mit der heimischen Landtagsabgeordneten Christina Schulze Föcking (CDU).

Über die alltägliche Arbeit in der Evangelischen Jugendbildungsstätte tauschten sich Rolf Krebs (l.) vom Trägerverein, Abgeordnete Christina Schulze Föcking (CDU) und Jubi-Leiter Sebastian Richter aus. Foto: Jubi

Dass die Welt im Sommer 2023 im Rahmen der Special Olympics World Games in Nordwalde zu Gast sein wird, ist schon jetzt ein großer Erfolg für die Gemeinde – aber gleichzeitig mit viel Arbeit verbunden. Das weiß auch die heimische Landtagsabgeordnete Christina Schulze Föcking (CDU), die sich nun mit Verantwortlichen in der Evangelischen Jugendbildungsstätte (Jubi) zu einem Austausch traf, wie das Bildungshaus in einer Pressemitteilung schreibt.

„Es spricht für das engagierte Team aus Jubi und Gemeinde, dass das möglich geworden ist“, lobte die Abgeordnete die akribische Vorbereitung mit Unterstützung vieler Vereine und Institutionen in Nordwalde. „Dazu gratuliere ich recht herzlich.“ Die Zusage sei nicht zuletzt eine Bestätigung der grandiosen Arbeit, die hier tagtäglich geleistet werde.

Aufwand hinter den Kulissen

Und um genau diese alltägliche Arbeit ging es im weiteren Gesprächsverlauf der Landespolitikerin mit dem Leiter der Jubi, Sebastian Richter, und mit Rolf Krebs, Vorstandsmitglied des Trägervereins. Denn was nach außen nicht immer sichtbar wird, sei der Aufwand hinter den Kulissen. So kümmert sich das Team beispielsweise um die Versorgung von Gruppen, die Weiterentwicklung der Einrichtung und die Instandhaltung des Gebäudes.

Gerade Letzteres sei durch die anstehende energetische Sanierung der Räume aktuell einer der Schwerpunkte. Es freut die Abgeordnete zu hören, dass die Unterstützung der Gemeinde Nordwalde, des Kreises Steinfurt und des Landes Nordrhein-Westfalen bei der Gebäudesanierung vor Ort ankommt und wirkt. Sie sicherte zu, bei eventuellen Fragen weiterhin zur Seite zu stehen.

„Wir schätzen es sehr, dass Christina Schulze Föcking sich regelmäßig die Zeit nimmt, unsere Belange anzuhören und mit nach Düsseldorf zu tragen“, bedankten sich die Beteiligten schließlich für das Gespräch. „Bei ihr finden wir ein offenes Ohr und oft zwei Hände, die mit anpacken.“ Unterstützung durch die politischen Akteurinnen und Akteure im Land sei schließlich unerlässlich für die Arbeit der Jugendbildungsstätte.

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