1. www.wn.de
  2. >
  3. Münsterland
  4. >
  5. Nordwalde
  6. >
  7. Positiver Gedankenaustausch

  8. >

Regierungspräsidentin Dorothee Feller besichtigte die KvG-Gesamtschule

Positiver Gedankenaustausch

Nordwalde

Regierungspräsidentin Dorothee Feller war am Montagnachmittag zu Besuch in Nordwalde. Die Chefin der Bezirksregierung Münster besichtigte die Kardinal-von-Galen-Gesamtschule und traf sich anschließend mit allen Fraktionsvorsitzenden zu einem Gedankenaustausch im Forum der weiterführenden Schule.

Von Matthias Lehmkuhl

Nach der Besichtigung der Kardinal-von-Galen-Gesamtschule am Montagnachmittag traf sich die Regierungspräsidentin Dorothee Feller zusammen mit Klaus Pläger, Gesamtschuldezernent der Bezirksregierung, der Schulleitung und der Verwaltungsspitze mit den Fraktionsvorsitzenden und den stellvertretenden Bürgermeistern zu einem 45-minütigen Gedankenaustausch im Forum der weiterführenden Schule.Nach der Besichtigung der Kardinal-von-Galen-Gesamtschule am Montagnachmittag traf sich die Regierungspräsidentin Dorothee Feller zusammen mit Klaus Pläger, Gesamtschuldezernent der Bezirksregierung, der Schulleitung und der Verwaltungsspitze mit den Fraktionsvorsitzenden und den stellvertretenden Bürgermeistern zu einem 45-minütigen Gedankenaustausch im Forum der weiterführenden Schule. Foto: Matthias Lehmkuhl

Hoher Besuch in Nordwalde. Regierungspräsidentin Dorothee Feller war am Montagnachmittag auf Stippvisite. Sie folgte einer Einladung von Bürgermeisterin Sonja Schemmann, die die 55 Jahre alte Chefin der Bezirksregierung Münster zusammen mit der Schulleitung durch die Räume der Kardinal-von-Galen-Gesamtschule führte.

Anschließend traf sich Feller zusammen mit Klaus Pläger, Gesamtschuldezernent der Bezirksregierung, der Schulleitung und der Verwaltungsspitze mit den Fraktionsvorsitzenden der CDU, Tobias Elshoff, der Bündnisgrünen, Oliver Hesse, der SPD, Hans-Ulrich Rhein, der UWG, Ludwig Reichert, und der FDP, Klaus Grummel. Mit dabei waren auch die stellvertretende Bürgermeisterin Mareike Wissing (CDU) und der stellvertretende Bürgermeister Ewald Pölking (SPD).

Engagement

„Ich möchte eins vorweg stellen: Ich möchte mich bei Ihnen bedanken, für das Engagement in Ihrer Freizeit. Es ist nicht selbstverständlich. Sie könnten in Ihrer Freizeit auch etwas anderes machen“, startete Regierungspräsidentin Dorothee Feller gleich mit anerkennenden Worten. Es sei ihr Wunsch gewesen, bei ihrem Kurzbesuch in Nordwalde die Räumlichkeiten der KvG-Gesamtschule anzuschauen. „Wir haben zwar nicht alles zeitlich geschafft, aber was ich gesehen habe, war schon beeindruckend, in welchem guten Zustand die Schule ist“, so Feller und ergänzte: „Sie können davon ausgehen, dass wir viele Schulgebäude im Münsterland kennen und gesehen haben, die bei weitem nicht dieses Niveau haben. Und das, obwohl Nordwalde nicht zu den großen Kommunen gehört und auch nicht die besten Haushaltsdaten vorweisen kann. Trotzdem haben Sie dafür gesorgt, dass die Schule in einem guten Zustand ist.“

Kooperation

Die Regierungspräsidentin unterstrich, dass die Bezirksregierung wisse, wie wichtig eine weiterführende Schule für Gemeinden wie Nordwalde sei. Der stellvertretende Bürgermeister Ewald Pölking schlug eine Kooperation mit benachbarten Kommunen wie Altenberge oder Steinfurt vor, um die Gesamtschule zu stärken. Dorothee Feller entgegnete, dass eine weiterführende Schule wie die KvG-Gesamtschule besser aus sich heraus funktioniere und gestärkt werden müsse. „Unser Ziel ist heute, die KvG-Schule auszubauen und die Schülerzahlen zu erhöhen. Dabei haben Sie als Kommunalpolitiker viel Einfluss und die Macht“, meinte am Montag Gesamtschuldezernent Klaus Pläger. Aber nicht nur die Gesamtschule war Thema während des Gedankenaustausches.

Regionalplan

Feller teilte zusammen mit Bürgermeisterin Schemmann mit, dass im Frühjahr kommenden Jahres der Regionalplan quasi auf den Kopf gestellt werde und Nordwalde in puncto Entwicklung von Gewerbe- und Wohnbaugebieten bessere Möglichkeiten erhalte.

Der SPD-Fraktionsvorsitzende Hans-Ulrich Rhein sprach die Verkehrsberuhigung des Ortskerns an, insbesondere nach der Fertigstellung der Umgehung. Feller dazu: „Dieser Planung stehen wir offen gegenüber. Da kann ich Sie beruhigen. Das wird kommen.“

Startseite
ANZEIGE