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Pfarreirat von St. Dionysius startet wieder den „Lebendigen Adventskalender“

Spannende Begegnungen

Nordwalde

In Nordwalde wird es in diesem Jahr wieder einen „Lebendigen Adventskalender“ geben. Der Pfarreirat von St. Dionysius hat dafür Institutionen und Gruppen angesprochen – und war auf großes Interesse gestoßen. An 21 Tagen wird nun abends ein kleines Programm geboten.

Von Vera Szybalskiund

Der Pfarreirat will den „Lebendigen Adventskalender“ in Nordwalde wiederbeleben. An 21 Tagen wird zu verschiedenen Adressen im Ort eingeladen. Walburga Brüggemann (l.), Maren Bals und Pfarrer Ulrich Schulte Eistrup stellten das Angebot vor. Foto: Vera Szybalski

Im Dezember werden wieder viele Türchen geöffnet, hinter denen sich bunte Bildchen, Schokolade und Co. verbergen. Das sind aber nicht die einzigen Adventskalender, die in diesem Winter in Nordwalde die Wartezeit auf Weihnachten verkürzen sollen. Nach Jahren der Pause bietet die Pfarrgemeinde St. Dionysius wieder einen „Lebendigen Adventskalender“ an. Dieser funktioniert ein bisschen anders als der Schoko-Adventskalender zuhause: Los geht es bereits am ersten Advent (27. November) um 17 Uhr an der Pfarrkirche. Ein neues Türchen öffnet sich dann montags bis freitags jeweils um 18 Uhr.

Der Pfarreirat hat sich vorgenommen, die Aktion wieder aufleben zu lassen und beim Pfarrfest im September verschiedene Institutionen und Gruppen angesprochen, ob sie sich beteiligen wollen – und war auf großes Interesse gestoßen. „Ein, zwei haben später noch nachgefragt“, sagt Pfarreiratsmitglied Maren Bals. Da stand aber bereits fest, welche Türen an den 21 Tagen geöffnet werden. Die Kindergärten sind dabei, ebenso wie die Schulen, die Pfadfinder, Familien oder die Gemeindeverwaltung.

20 bis 30 Minuten Programm

Was genau sich hinter den Türen verbirgt, das wissen nicht mal die Mitglieder des Pfarreirats. „Wir haben ganz freie Hand gelassen“, sagt Maren Bals. „Ob Geschichten lesen, was zum Singen vorbereiten, etwas vorspielen“ – alles sei möglich. Nur den Zeitrahmen haben die Initiatoren eingegrenzt: Jeweils 20 bis 30 Minuten sollen die Veranstaltungen dauern. Zur Eröffnung soll zunächst die Zahl des jeweiligen Tages zu sehen sein, dann startet das Programm. An vielen Tagen werden auch Getränke ausgeschenkt. Im Sinne der Nachhaltigkeit hat sich der Pfarreirat überlegt, das dafür jede und jeder seine eigene Tasse zu diesen Terminen mitbringt.

Eingeladen sind alle, sagt Pfarrer Ulrich Schulte Eistrup: „Von 0 bis 100“. Die Veranstaltungen sollten sich zwar an Kinder richten, „aber es sollen sich alle angesprochen fühlen“, ergänzt Maren Bals. Die Termine bauen nicht aufeinander auf. An einem Tag zu kommen und am nächsten nicht, ist also kein Problem. Der Abschluss findet am 23. Dezember statt.

(Vor)weihnachtliche Stimmung

Mit dem „Lebendigen Adventskalender“ will die Pfarrgemeinde für (vor)weihnachtliche Stimmung sorgen. „Wir freuen uns auf spannende Begegnungen“, sagt Schulte Eistrup.

Diese Türen öffnen sich

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