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Gemünd ein Jahr nach der Flutkatastrophe

Stück für Stück geht es voran

Nordwalde

Vor einem Jahr sorgte das Hochwasser in dem Eifelort Gemünd für massive Schäden. Aus verschiedenen Ecken Deutschlands rückten Helferinnen und Helfer an, auch Geld wurde gespendet – nicht zuletzt aus Nordwalde. In den zwölf Monaten seit der Flutkatastrophe ist viel passiert. Bis alle Schäden ausgeräumt sind, wird es aber noch dauern.

Von Vera Szybalskiund

Bilder aus der Flutnacht und den Tagen danach: In Gemünd in der Eifel hat das Hochwasser vor einem Jahr für massive Zerstörungen gesorgt. Die Helferinnen und Helfer waren danach mit Aufräumarbeiten und der Verpflegung der Betroffenen beschäftigt. Foto: Rolf Zimmermann

Ein Jahr ist die Katastrophe her, die das Leben der Menschen in Gemünd verändert hat. Der Ortsteil der Stadt Schleiden in der Eifel wird in der Nacht vom 14. auf den 15. Juli 2021 vom Hochwasser schwer getroffen. Die Wassermassen fluten Häuser, reißen Brücken weg, schieben Autos übereinander, zerstören Existenzen und Menschenleben in der Region. Drei bis vier Meter tief versinkt Gemünd in den Fluten. „Mit der Gewalt, die Wasser hat, reicht das aus, um alles zu zerstören“, sagt Rolf Zimmermann, der Vorsitzender des DRK in Schleiden ist.

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