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Katastrophenschutz: Interview mit Christoph Brodesser

„Überall Schlamm, Geröll und Schutt“

Nordwalde

Zerstörte Existenzen im Tal, wenige Kilometer weiter auf dem Berg normales Eifelleben – nach dem Hochwasser in Schleiden sind viele Menschen damit beschäftigt, mit den Folgen umzugehen. Hilfe kommt aus Nordwalde. Christoph Brodesser hat sich ein Bild vor Ort verschafft. Darüber spricht er im Interview.

Von Vera Szybalskiund

Drei Nordwalder waren als Teil des „Team Westfalen“ in den vergangenen Tagen in Schleiden, um zu helfen. Foto: Christoph Brodesser

Bis zu seinem Ruhestand im vergangenen Jahr hat sich Christoph Brodesser jahrzehntelang im Katastrophenschutz beim DRK engagiert. Hauptamtlich arbeitet er nicht beim Roten Kreuz, ehrenamtlich aber sehr wohl: Der Vorsitzende des Nordwalder Ortsvereins hat nach der Hochwasser-Katastrophe im Westen Deutschlands Kontakt nach Schleiden im Kreis Euskirchen geknüpft. Im Interview mit Redakteurin Vera Szybalski spricht Brodesser über die Lage in Schleiden, welche Hilfe derzeit sinnvoll ist und was im Katastrophenschutz zuletzt verpasst wurde.

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