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Dr. Guido Dahl stimmt der Blick zurück froh und dankbar

Am Ende eines Schicksalsstranges

Ochtrup

Seit 1977 wird am 21. September weltweit der Tag der Dankbarkeit begangen. „Dankbarkeit gibt dem Leben Leichtigkeit und Humor, Gelassenheit und Freiheit“, hat der Benediktinermönch und Buchautor Anselm Grün einmal gesagt. WN-Mitarbeiterin Irmgard Tappe hat sich in Ochtrup umgehört und die Menschen dort gefragt, wofür sie dankbar sind

-ta-

Dr. Guido Dahl. Foto: Irmgard Tappe

„Wofür ich dankbar bin?“ Spontan erzählt Dr. Guido Dahl von einer Begegnung auf einem Parkplatz in Ochtrup. Eine Frau sei ihm eilenden Schrittes gefolgt, habe ihn bald im Lauf eingeholt und ihm einen Geldschein übergeben. „Der ist Ihnen aus der Tasche gefallen“, habe sie gesagt. „Ich dankte der ehrlichen Frau. Und zugleich dankte ich auch mir dafür, dass ich ‚Danke’ sagen durfte“, bemerkt Guido Dahl.

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