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Prozess wegen lebensgefährlicher Körperverletzung, angedrohter Schüsse und zwei weiterer Körperverletzungen

Angeklagter muss zurück ins Gefängnis

Rheine/Ochtrup

Einen Trinkkumpan angezündet, mit Schüssen gegen Polizeibeamte gedroht, die Faust geschwungen: Der Strafprozess gegen einen 53-Jährigen aus Ochtrup hat jetzt mit einem Urteil sein Ende gefunden. Der Angeklagte wurde wegen gefährlicher Körperverletzung, Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte und Körperverletzung in Tateinheit mit Bedrohung zu einem Jahr und elf Monaten ohne Bewährung verurteilt. Ein weiterer Eintrag im Vorstrafenregister des Mannes, das seit 1985 bereits 23 Verurteilungen umfasst.

-mok-

Ein Jahr und elf Monate ohne Bewährung: Am Ende senkte Justitia ihre Waage zuungunsten des Angeklagten aus Ochtrup. Foto: dpa

Der Prozess gegen einen 53-jährigen obdachlosen Alkoholiker aus Ochtrup wegen lebensgefährlicher Körperverletzung seines Trinkkumpanen im Dezember 2021 durch Zündeln am Hosenbein, wegen angedrohter Schüsse gegen die Polizei am 29. Januar 2022 aus einer Wohnung in Ochtrup und zwei weiterer Körperverletzungen wurde jetzt beim Amtsgericht Rheine fortgesetzt.

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