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Quartierskonzept soll bis Jahresende stehen

Bergsiedlung in der Vorreiterrolle

Ochtrup

Stadtverwaltung und Energieexperten haben sich die Bergsiedlung als idealen Versuchsstandort ausgeguckt. Für dieses Wohngebiet soll bis Jahresende ein Quartierskonzept erstellt werden, das die Möglichkeiten einer energetischen Sanierung der vorhandenen Bebauung sowie der künftigen städtebaulichen Planung optimiert.

Von Alex Piccinund

Experten und Stadtverwaltung haben sich zu einer ersten Ortsbegehung des Quartiers Bergsiedlung getroffen (v.l.): Patrick Wierling („Energielenker“), Jens Cüppers („Steg NRW“), Hermann-Josef Stascheit (Verbund-Sparkasse Emsdetten/Ochtrup), Bauamtsleiterin Karin Korten, Bürgermeisterin Christa Lenderich, Claudia França Machado („Energieland2050“) und der Klimaschutzmanager der Stadt Ochtrup, Gerald Müller. Foto: Alex Piccin

Die Bergsiedlung wird in diesem Jahr als eine Art Versuchskaninchen herhalten. Dies ist nicht im negativen Sinn gemeint, im Gegenteil. Das Programm „Jung kauft alt“ sei dort schon gut angenommen worden, und die Bevölkerungsstruktur habe sich dadurch verjüngt, befanden Bürgermeisterin Christa Lenderich und Bauamtsleiterin Karin Korten. Das mache die Bergsiedlung zum idealen Gebiet, um ein Quartierskonzept zu erstellen. Dieses soll die Möglichkeiten einer energetischen Sanierung der vorhandenen Bebauung sowie eine städtebauliche Entwicklung aufzeigen. Das alles unter Berücksichtigung größtmöglicher Fördermittel. Mit an Bord sind dabei die Anwohnerinnen und Anwohner.

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