1. www.wn.de
  2. >
  3. Münsterland
  4. >
  5. Ochtrup
  6. >
  7. „Dreamer“ können kommen

  8. >

Lacuna-Festival startet heute

„Dreamer“ können kommen

Ochtrup

Die „Dreamer“ schlagen ihre Zelte auf: Diesen Freitag startet das Lacuna-Festival auf dem Schützenplatz in der Weiner. Für Kurzentschlossene gibt‘s eine Abendkasse.

Von Moritz Mohring

Freuen sich auf zwei Tage mit vielen „Dreamern“: Daniel Rolletschek, Janina Friederichs, Matthias Hundeloh, Robina Kellermann, Nadine Schneiders, Vera Hundeloh und Kevin Brüffer (fehlt). Foto: privat

Seit Tagen klingelt und vibriert sein Handy ununterbrochen, berichtet Daniel Rolletschek. Gemeinsam mit seinen Mitveranstaltern und einem Line-Up aus 13 DJs heißt er ab Freitag die Gäste des Lacuna-Festivals willkommen. Das Programm startet um 17 Uhr unter dem Leitspruch „Never Stop Dreaming“. Der Einlass am Schützenplatz in der Ochtruper Weiner 166 ist ab 18 Jahren.

Wie das Team bereits vor ein paar Tagen über die sozialen Medien verkündete, können Besucher an der Abendkasse noch Tickets kaufen, die jedoch begrenzt sind. Für Freitag sind rund 180 Musikfans aus ganz Nordrhein-Westfalen angemeldet, am Samstag sogar 200. „Wir wollten zuerst gar keine Abendkasse machen, dann war aber die Nachfrage so groß, dass wir uns doch dazu entschieden haben“, erklärt Rolletschek. „Dass später noch jeder ein Ticket bekommt, können wir aber nicht garantieren“, führt Vera Hundeloh weiter aus.

Vorsicht bei Anreise

Zur Anreise weisen die Veranstalter darauf hin, dass sich die Besucher vor Ort an der Beschilderung orientieren sollen. Die direkte Zufahrt sei gesperrt, weshalb Navigationssysteme irreführend sein könnten. Im Campingbereich abseits der Musikbühne können die „Dreamer“, so werden die Festivalgäste genannt, ihre Zelte aufschlagen. Neben Hängematten, Liegewiesen und Tipis werden dort auch Duschen zur Verfügung stehen, führen Hundeloh und Rolletschek weiter aus. Ihr Konzept bezeichnen sie als „alternativ und verträumt“, weshalb es ihnen wichtig war, dass es auf dem Gelände auch einen Relax-Bereich gibt.

Die Preise für Getränke finden die Gastgeber im Vergleich zu anderen Festivals „mehr als fair“. Dabei sei ihnen Hermann Bücker, der das Festival mit seinem Team bewirtet, sehr entgegengekommen. Einen Imbisswagen wird es vor Ort ebenfalls geben.

Zweite Auflage ist in Planung

Das Musikprogramm der Discjockeys beginnt mit Lounge-Musik und soll sich im Verlauf in Richtung Hardstyle steigern. „Viele Aufleger sind auf uns zugekommen“, berichtet Rolletschek. Der Gronauer kennt sich in der Szene aus und plant gedanklich bereits für das zweite Jahr des Lacuna-Festivals. „Das wird sich rumsprechen und dann kommen sicher noch viele DJs, von denen selbst ich noch nichts gehört habe“, prognostiziert er mit Vorfreude.

Startseite
ANZEIGE