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Hilfsgüter für ukrainische Flüchtlinge in Wieluń

Drei schwere Lkw auf dem Weg nach Polen

Ochtrup

Die gesammelten Hilfsgüter für die Ukraine sind unterwegs in Richtung Polen. Am Sonntag wurden an der alten Post drei Lkw beladen, die sich mittlerweile auf dem Weg nach Wieluń gemacht haben.

Martin Fahlbusch

Tonnenweise Hilfsgüter aus der Töpferstadt wurden am Sonntagmorgen auf drei schwere Lkw verladen, die sich anschließend auf den Weg in die Partnerstadt Wieluń machten. Foto: Martin Fahlbusch

Jetzt müssen die großen Brummis und schwereres Gerät ran. Es geht darum, die Massen von Hilfsgütern, die an der ehemaligen Postverladestelle an der Pestalozzistraße in Ochtrup von Mitgliedern und Unterstützern des Freundeskreises Städtepartnerschaften (FSO), vom Fußballverein Ochtrup (FSV), vom Jugendförderverein, der Stadt Ochtrup und vielen örtlichen und Firmen in der Region von Helfern gesammelt, sortiert und gepackt wurden, ins polnische Wieluń, Partnerstadt Ochtrups, zu transportieren.

Die Fahrer und die Aktionsverantwortliche Foto: Martin Fahlbusch

Dort ist eine Sammelstelle für Flüchtende aus dem Kriegsgebiet in der Ukraine entstanden. Schon die ganze Woche über wurden in einer Art Pendelverkehr mit Kleinlastern und Transportern die in Ochtrup gespendeten Güter nach Polen gefahren. Am Sonntagmorgen wurden nun drei große 40-Tonnen-Lkw der Firmen Wiegenstein, Truck-Ing. und des TÜV-Süd mit und von den Fahrern Alex Lübbe-Sloan, Michael Pongratz und Christian Kühle beladen.

Die Brummis machten sich danach sofort auf den Weg. Die Verantwortlichen für Aktion wollen zeitnah die Bevölkerung darüber informieren, wie und wann diese beispiellose Sammelaktion in der Töpferstadt weitergehen soll.

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