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„Summer Splash“ im Bergfreibad

Jede Menge Action in und auf dem Wasser

Ochtrup

Fetzige Musik, spektakuläre Wasserspielgeräte und ein Moderator, der die Kids und Erwachsenen beim „Kampf der Geschlechter“ anfeuert: Im Bergfreibad stieg am Freitagnachmittag die „Summer Splash“-Party.

Von Anne Spill

"Summer Splash": Bei der Party im Bergfreibad galt es zum Beispiel, den "Aqua Track" zu bezwingen. Foto: Anne Spill

Die Mädels stehen schon am Beckenrand Schlange, als um 14.20 Uhr die Beats der Erkennungsmelodie aus den Boxen dröhnen. „Lauscht mal!“, fordert Moderator Marc Staudinger die Wartenden übers Mikrofon auf. „Gleich geht es los!“ Zeit für die nächste Disziplin im Kampf der Geschlechter. „Gebt den Jungs eine ordentliche Packung!“

Es ist Freitagnachmittag, und im Ochtruper Freibad ist „Summer Splash“ angesagt. Das Team von „H2O Fun Events“ ist zu Gast und hat neben fetziger Musik viele verschiedene Wasserspielgeräte mitgebracht. Eins davon ist der „Aqua Track“, ein luftiger Hindernisparcours auf dem kühlen Nass, den es im zweiten Battle des Wettbewerbs zu überwinden gilt.

„Wir lassen heute die Mädchen gegen die Jungen, die Frauen gegen die Männer antreten“, erklärt Moderator Marc Staudinger im WN-Gespräch die Idee der Veranstaltung. In insgesamt fünf Disziplinen messen sich die Geschlechter – wer siegt, der darf sich mit dem Gewinnertitel bis zur nächsten Ausgabe der Freibad-Party schmücken. Die Jungs haben die erste Runde für sich entschieden, nun wollen die Mädchen auf dem „Aqua Track“ natürlich zum 1:1 ausgleichen.

Auch ein bisschen Mut ist gefragt

Und sie geben sich alle Mühe. Konzentriert hangeln sich die Teilnehmerinnen den Parcours entlang, klettern, balancieren, rutschen. Kraft, Ausdauer, Schnelligkeit, Gleichgewicht und auch ein bisschen Mut sind gefragt. „Ihr macht das echt super!“, feuert Marc Staudinger die Mädchen an, die sogar tatkräftige Unterstützung von ihren Mamas bekommen. 18 Punkte haben die Teilnehmerinnen am Ende der vierminütigen Runde auf dem Konto. Das müssen die Jungs und Männer erstmal schaffen.

Aber sie haben ja an diesem Nachmittag noch mehr Möglichkeiten, um Punkte zu sammeln. In den weiteren Battles gilt es zum Beispiel, sich beim „Fliegerlied“ besonders ins Zeug zu legen oder bei einer Schwammschlacht möglichst viel Wasser zu sammeln.

Ersatz für die „School‘s out“-Party

„Die Kids sollen einfach jede Menge Spaß haben, sich entspannen und nicht an Schule oder Zeugnisse denken“, beschreibt Marc Staudinger die Idee des „Summer Splash“. Ursprünglich war die Party im Freibad ja auch schon als Startschuss in die Sommerferien geplant. Da das Wetter am eigentlichen Termin aber richtig mies war, fiel die Fete buchstäblich ins Wasser.

An diesem Freitag ist es zwar trocken, aber wolkig und kühl. Vielleicht sind deswegen bis zum frühen Nachmittag nicht so viele Gäste ins Freibad gekommnen. „Es könnte voller sein“, ist auch Staudingers Eindruck. Die, die da sind, haben aber jede Menge Spaß – und beim Kampf der Geschlechter auf dem „Aqua Track“ ist so viel Action angesagt, da muss ganz gewiss niemand frieren . . .

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