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Aktion der „Ochtruper Lichtmaler“ für den Kulturrucksack

LED-Foto-Workshop im Studio

Ochtrup

Eine Gruppe Jugendlicher hat mit den „Ochtruper Lichtmalern“ jetzt tolle Erfahrungen bei der Fotografie gesammelt. Sie durften sich an LED-Lichtspuren versuchen. Die Ergebnisse können sich sehen lassen.

Im LED-Anzug sind interessante Fotomotive entstanden. Foto: Helene Kophamel

Es war eine kleine Gruppe Jugendlicher, die sich ins Dunkel der beiden Fotostudios am Sportwerk begab, um mit LED-Effekten spannende Fotos zu machen. Das Organisationsteam der „Ochtruper Lichtmaler“, Steffi Herrmann und Chris Tettke, hatte kurzfristig den Arbeitsplatz für die Aktion im Rahmen des Kulturrucksacks geändert, weil ihnen das Fotografieren in den beiden Räumen sinnvoller (und wärmer) erschien als in einer ursprünglich anvisierten großen Lagerhalle, heißt es in einem Bericht.

Experimente mit verschiedenen Formen Foto: Felix Stücker

Die jungen Nachwuchsfotografen waren immer wieder fasziniert, welche Ergebnisse die LED-Lichtspuren auf den kleinen Displays ihrer Spiegelreflexkameras hinterließen. „Dabei muss man seine Kamera schon einigermaßen kennen, denn es waren immer wieder Änderungen der Belichtungszeit von 15-30 Sekunden und der Blende erforderlich. Natürlich mussten wir alle dafür ein Stativ haben“, erklärte der elfjährige Felix Stücker, der sich nebenbei auch mit Videotechnik auseinandersetzt.

Durch die lange Belichtungsdauer erzeugt der geschwungene Leuchtstab einen Kreis-Effekt. Foto: Dana Kuhmann

Den größten Aha-Erfolg erzielte der LED-Anzug, in dem „Model“ Bastian lief, lag oder Posen einnahm Eine weitere Variante kam dann beim Bewegen mehrerer LED-Lichtstäbe ins Spiel, die ihre Spuren hinterließen.

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