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Friedensgebet auf dem Lambertikirchplatz

Licht als Zeichen der Hoffnung

Ochtrup

Es war ein beeindruckendes Zeichen der Solidarität und Verbundenheit mit den Menschen in der Ukraine, die unter Krieg, Zerstörung und Vertreibung leiden. Mehrere hundert Personen hatten sich am Sonntagnachmittag auf dem Platz vor der Lambertikirche eingefunden, um zu beten und zu singen und ein Zeichen für Frieden und Versöhnung zu setzen, wie Pfarrerin Imke Philipps von der Evangelischen Kirchengemeinde die Ochtruperinnen und Ochtruper sowie auswärtige Gäste begrüßte.

Norbert Hoppe

Mehrere hundert Personen nahmen am Sonntag am ökumenischen Friedensgebet auf dem Lambertikirchplatz teil. Jeder bekam das Friedenslicht überreicht. Foto: Norbert Hoppe

Pfarrer Bernd Haane von der Lamberti-Pfarrei gab in einem Gebet die Verbundenheit mit den Menschen in der Ukraine zum Ausdruck und bat um die Bereitschaft, den Krieg um der betroffenen Frauen, Männer und Kinder willen zu beenden. „Wir bitten um Versöhnung und Gemeinschaft aller Völker, Religionen und Nationen“, hieß es in dem Bittgebet.

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