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Frauenhilfe und Frauen vor Ort

Die Coronazeit hat auch positive Seiten: „Man findet wieder zu sich selbst“

Ochtrup

Geboostert, getestet – und los: Die Frauenhilfe hat zusammen Weihnachten gefeiert. Wie war das Jahr sonst? Das Tema um Gertrud Kubitza und das drei „Frauen vor Ort“ blicken auf Bitte dieser Zeitung zurück. Besonders Menschen, die allein leben sind und deren Kinder nicht in der Nähe wohnen, hätten sich oft einsam gefühlt und seien für jedes Gespräch dankbar gewesen.

Von Irmgard Tappe

Den Frauen vor Ort Langenhorst um (v.l.) Sandra Maas, Christiane Brüffer und Monika Holtmann hat das Auf und Ab mit Planung und Absagen von Veranstaltungen irgendwann die Motivation geraubt. Foto: Irmgard Tappe

Gertrud Kubitza ist Teamsprecherin der evangelischen Frauenhilfe in Ochtrup. Diese Aufgabe nimmt sich mit Herzblut wahr – gemeinsam mit ihrer Vertreterin Renate Winter und den Teamkolleginnen Hermine Mittelstädt, Christa Neuenfeldt und Gerda Schlamann. An diesem Januarnachmittag trifft sich das Vorstandsteam im Gemeindehaus zu einem Rückblick auf das Jahr 2021. „Kaffee ist gleich durch“, ruft Renate Winter, während die Frauen am Tisch Platz nehmen. „Bei uns gibt es immer Kaffee. Und bei den Treffen unserer Mitglieder auch selbst gebackenen Kuchen“, stellt Hermine Mittelstädt klar.

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