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Generalversammlung der Blaskapelle Gust

Mit Optimismus Richtung 2022

Ochtrup

Nach einem coronabedingt schwierigen Jahr blickt die Blaskapelle Gust nun optimistisch und mit großen Plänen in die Zukunft. Das wurde auf der Generalversammlung, die jetzt unter Einhaltung sämtlicher Schutzvorschriften auf dem Hof des Stadtmusikhauses in der Oster stattfand, mehrfach deutlich.

Der neue Vorstand der Blaskapelle Gust (v.l.): Kassierer Lukas Ostkotte, Beisitzerin Anna-Lena Lünter, musikalischer Leiter Günter Gust, Vorsitzender Hauke Huning, Schriftführerin Anke Hewing und stellvertretende Vorsitzende Kristina Gust. Es fehlen: zweite Kassiererin Diana Kempers, Jugendwartin Nina Hoffstedde und musikalischer Jugendleiter Udo Biallas. Foto: Maximilian Stascheit

Nach einem coronabedingt schwierigen Jahr blickt die Blaskapelle Gust nun optimistisch und mit großen Plänen in die Zukunft. Das wurde auf der Generalversammlung, die jetzt unter Einhaltung sämtlicher Schutzvorschriften auf dem Hof des Stadtmusikhauses in der Oster stattfand, mehrfach deutlich.

In seinem kurzen Bericht blickte Vorsitzender Hauke Huning auf die zurückliegenden anderthalb Jahre zurück. „Im Jahr 2020 hatten wir lediglich drei Karnevalsauftritte und ein Frühschoppenkonzert bei Happens Hof“, wird er in einer Pressemitteilung des Vereins zitiert. Alle anderen Auftritte und Veranstaltungen hätten pandemiebedingt ausfallen müssen.

Umso mehr freue sich seine Stellvertreterin Kristina Gust, dass der Kalender sich für den Rest dieses Jahres mit Anfragen für verschiedene Auftritte noch gut gefüllt habe. Unter anderem steht am 22. August (Sonntag) erstmals ein Frühschoppenkonzert für die Mitglieder des Fördervereins an, das auf dem Hof des Stadtmusikhauses stattfinden soll.

Planungen für 2022

„Für 2022 planen wir wieder ein großes Konzert in der Aula des Schulzentrums“, berichtete Kristina Gust. Aufgrund der großen Ticketnachfrage für das bislang letzte Konzert im Jahr 2018 sind mit dem 18. und 19. März 2022 diesmal zwei aufeinanderfolgende Abende als Termine angedacht. Außerdem haben sich die Musikerinnen und Musiker für das kommende Jahr einen starken Aufbau der Jugendarbeit auf die Fahnen geschrieben, wie Hauke Huning ankündigte.

Finanzielle Folgen der Pandemie

Die Folgen der Pandemie machten sich auch in dem Bericht von Kassierer Lukas Ostkotte bemerkbar, der für das zurückliegende Jahr ein erhebliches Minus zu verzeichnete. „Da wir in den vergangenen Jahren aber gut gewirtschaftet und somit Rücklagen aufgebaut haben, ist das für uns noch kein Drama“, so der Kassierer. Nicht zuletzt aufgrund einiger Spenden durch die Verbundsparkasse, mehrerer Schützenvereine und vieler Privatpersonen habe man die coronabedingten Verluste noch auf ein zu verkraftendes Maß eindämmen können.

Die Kassenprüfer Jan-Hendrik Kappelhoff und Maximilian Stascheit attestierten dem Kassierer eine einwandfreie Buchführung und beantragten die Entlastung des Vorstandes, dem die Versammlung ausnahmslos zustimmte. Bei den anschließenden Neuwahlen wurde Diana Kempers einstimmig zur zweiten Kassiererin und damit zur Nachfolgerin von Gerrit Ermke gewählt, der nicht erneut für ein Vorstandsamt kandidierte.

Wahlen zum Vorstand

In den weiteren Wahlen wurden Vorsitzender Hauke Huning, seine Stellvertreterin Kristina Gust, Kassierer Lukas Ostkotte, Schriftführerin Anke Hewing, Jugendwartin Nina Hoffstedde sowie Beisitzerin Anna-Lena Lünter in ihren Ämtern bestätigt. Vervollständigt wird der Vorstand durch Kapellmeister Günter Gust und den Leiter des Nachwuchsensembles „Gusteenies“, Udo Biallas.

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