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Sozialausschuss diskutiert über möglichen Hausärztemangel

Praxen sorgen selbst für Nachfolge

Ochtrup

Die Freien Wähler würden gerne frühzeitig einem möglichen Hausärztemangel vorbeugen und schon jetzt Maßnahmen ergreifen. Aktuell ist die Töpferstadt gut versorgt. Die Ärzteschaft sieht derzeit keinen Bedarf für Vorhaben, wie sie die FWO fordern.

Von Marion Fenner

Die Töpferstadt ist aktuell mit Hausärzten sehr gut versorgt. Die FWO Foto: IMAGO/Mareen Fischinger

„Vorbeugen ist besser als heilen“, heißt es in einer Redewendung. Getreu dieses Mottos wollten die Vertreter der Freien Wähler im Ausschuss für Soziales, Gesundheit, Gleichstellung und Integration rechtzeitig einem Hausärztemangel vorbeugen. In ihrem Antrag wiesen sie auf eine in den kommenden Jahren zunehmende Überalterung der Praxisinhaber in der Töpferstadt hin. Deshalb forderten sie ein frühzeitiges Gegensteuern der Lokalpolitik, um einer möglichen Unterversorgung gegenzusteuern. So sollen frühzeitig neue Ärzte angeworben werden, damit die Situation in Ochtrup weiter akzeptabel bleibe.

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