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Saatkrähen im Stadtpark ist kaum beizukommen

Probleme mit „Kah, krah und krääh“

Ochtrup

Dem Saatkrähenproblem in der Stadt Ochtrup ist nicht wirklich beizukommen. Das naturgeschützte und widerstandsfähige Federvieh darf weder gejagt, noch verscheucht werden. Nun soll eventuell ein Fachgutachten klären, was in der durchaus leidigen Sache zu tun ist.

Von Martin Weßeling

Saatkrähen sind laut und widerstandsfähig. Im Ochtruper Stadtpark sorgen sie für viele Probleme. Foto: Bernd Oberheim

„Kah, krah, krääh“. Die Saatkrähe, lateinisch frugilegus Corvus, ist ein lautes, aufgewecktes Tier, lebt gesellig in oftmals beeindruckend großen Kolonien und ist, was Nahrungsaufnahme und Nestbau angeht, nicht sonderlich anspruchsvoll. Und: Die Krähe ist eine vom Bundesnaturschutzgesetz besonders geschützte Vogelart – und damit beginnen die Probleme für viele Bürger, die gerade ziemlich skeptisch in den Ochtruper Himmel schauen. Zurecht!

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