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Besondere Führung zur Finissage

Sonderausstellung im Töpfereimuseum

Ochtrup

Das Töpfereimuseum wird 30 Jahre alt und gibt zu seinen eigenen Ehren noch bis Sonntag eine Sonderausstellung. Zu sehen gibt es die Geschichte des Museums.

Tanja Withut (v.l.), Lisa Eiling-Wilke und Christa Holtmannspötter freuen sich auf die Gäste im Töpfereimuseum. Foto: Katrin Kuhn

Jeder, der dort einmal war, weiß es: Ein Rundgang durch das Ochtruper Töpfereimuseum gleicht einer Zeitreise im Kleinen. Liebevoll zusammengestellte Exponate zeigen nicht nur die Geschichte des Töpferhandwerks mit Keramikobjekten aus sechs Jahrhunderten, sondern auch die Wohn- und Arbeitswelt der Töpferfamilie, schreibt die Stadt Ochtrup in einem Pressetext. Niemand kenne sich dort besser aus als die gelernte Töpferin Elisabeth Eiling-Wilke, die das Leben und Wirken in dem alten Ackerbürgerhaus von Kindesbeinen an hautnah erlebt hat.

Zu der Zeitreise durch die Töpfereigeschichte gesellt sich im Moment noch eine weitere: eine Retrospektive über drei Jahrzehnte lebendiger Museumsarbeit. Das Töpfereimuseum feiert sein 30-jähriges Bestehen und hat zu diesem Anlass eine kleine Schau über ihre vergangenen Aktionen und Ausstellungen, Ereignisse und Meilensteine ihrer Museumsgeschichte zusammengestellt.

Fragen werden beantwortet

Die Sonderausstellung endet am morgigen Sonntag. Zur offenen Finissage wird Lisa Eiling-Wilke die Besucher mit viel Insiderwissen durch die Ausstellung führen. Auch zur Geschichte des alten Kulturguts hat die Töpfermeisterin viel zu sagen.

Das Museum ist am Sonntag von 14 und 17 Uhr geöffnet. Bei Fragen steht das Museumsteam unter der Telefonnummer 0 25 53/ 8 08 54 zur Verfügung.

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