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Kalenderpräsentation: Barbara Feiden und Chris Tettke können‘s nicht lassen

Von „Durch-Sicht“ und „Pings“

Ochtrup

So ganz ohne können Barbara Feiden und Chris Tettke dann doch nicht. Nachdem sie 2017 die letzte Ausgabe der „Jahres(t)räume“-Kalender angekündigt hatten, gibt es nun doch wieder eine Auflage. Mit der „Durch-Sicht“ wagen sie sich auf künstlerisches Neuland.

Martin Fahlbusch

Freuen sich über die neue Kalenderauflage (v.l.): Steffi Herrmann, Chris Tettke, Barbara Feiden und Maria Brümmer Foto: Martin Fahlbusch

Alles begann mit einem „Ping“. Richtigerweise müsste man sagen: Alles begann wieder mit einem „Ping“. Eigentlich hatte sich das Ochtruper Künstler-Duo, die Malerin Barbara Feiden und der Fotograf Chris Tettke, darauf verständigt, nach 13 Auflagen das gemeinsame Kunst-Kalender-Projekt auslaufen zu lassen. In Kooperation mit dem Chor „Signale“ hatten sie über viele Jahre jede Menge finanzielle Unterstützung für das Children’s Resource Center (CRC) im Eastern Cape in Südafrika zusammengetragen.

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