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„Ochtrup räumt auf“

Weniger Resonanz bei der zweiten Müllsammelaktion

Ochtrup

Eigentlich findet die Müllsammelaktion „Ochtrup räumt auf“ nur einmal jährlich im Frühjahr statt. Doch aufgrund der Corona-Pandemie war ein Termin ausgefallen, weshalb sich der Rat der Stadt Och­trup dazu entschloss, zu einer zweiten Aktion aufzurufen. Am Samstag machten sich nun große und kleine Umweltschützer im gesamten Stadtgebiet auf den Patt. Doch die Resonanz für die Müllaktion ließ zu wünschen übrig. Da waren sich die wenigen Müllsammler einig.

Von Rieke Tombült

Lisa Uhlenbrock und Christian Seppendorf haben sich fürs Müllsammeln den Bereich an der Kreuzung zur Piusstraße ausgesucht. Foto: Rieke Tombült

„Vielleicht liegt es daran, dass jetzt zweimal im Jahr gesammelt wird“, spekulierte Norbert Feldevert vom Imkerverein. Zusammen mit dem Stadtparkverein sind die Imker von Anfang an dabei. Sie beobachten einen Wandel. „Die Seitenstreifen der Winkelstraße waren in den vergangenen Jahren voller Müll. Diesmal habe ich wesentlich weniger gesammelt“, zog Norbert Feldevert ein erstes Fazit. Zusammen mit Kollege Helmut Kappelhoff – ebenfalls vom Imkerverein – inspizierte er den Bereich rund um den Stadtpark herum auf Müll. Insgesamt drei Gruppen hatten die beiden Vereine in Begleitung von Bürgermeisterin Christa Lenderich auf den Weg gebracht. „Eine Gruppe geht rechts um den Stadtpark, eine linksherum und eine mittendurch“, erklärte Norbert Kapelhoff das System. Die beiden Männer waren sich einig, dass das Müllaufkommen zurückgegangen ist.

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