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Spenden in Brasilien angekommen

„Wer Hunger hat, kann nicht warten“

Ochtrup

Der Ochtruper Verein Kinderförderung Brasilien hat sich die Bildung der Kinder in Campina Grande auf die Fahnen geschrieben. Die Corona-Pandemie wiegt allerdings schwer, sodass die Verantwortlichen um Spenden für Lebensmittelpakete gebeten haben. Die Resonanz war gut, der Dank groß.

Alex Piccin

Corona-Hilfe aus Deutschland: Der Verein Kinderförderung Brasilien sammelt Spendengelder, die für akut benötigte Lebensmittelpakete in den Favelas in Campina Grande eingesetzt werden. Foto: privat

Wofür geben wir 25 Euro aus? Möglicherweise für ein T-Shirt, ein Paar Sommerschlappen, zwei Kisten Bier oder zwei Kilogramm Spargel. In den Favelas Campina Grandes, einer Stadt im Nordosten Brasiliens mit 400 000 Einwohnern, finanziert diese Summe ein Lebensmittelpaket, das eine vielköpfige Familie durch die Woche bringt. Erst kürzlich hat Arnold Becker, Gründer des Vereins Kinderförderung Brasilien, weitere 2500 Euro Spendengelder an das Kinderheim Casa da Criança überwiesen.

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