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Ahnenforscherin aus Wiesbaden begibt sich in Ochtrup auf Spurensuche

Zwölf Generationen der Lafebres

Ochtrup

Die Corona-Pandemie brachte Editha Lafebre aus Wiesbaden zur Ahnenforschung. In den vergangenen zwei Jahren hat die 87-Jährige so jede Menge Informationen über ihre Familie gesammelt. Diese stammt aus Welbergen und lässt sich über zwölf Generationen bis ins Jahr 1666 zurückverfolgen.

Von Anne Steven

Ahnenforscherin Editha Lafebre (M.) aus Wiesbaden verschlug es jetzt für Nachforschungen zu ihrer Familiengeschichte nach Ochtrup. Gemeinsam mit ihrer Nichte Marlies Lafebre und Heinrich Stücker aus Welbergen begab sie sich auf Spurensuche. Foto: Anne Steven

Editha Lafebre und ihre Nichte Marlies haben sich schon immer gefragt, woher ihr Nachname kommt. „Es klingt ja irgendwie französisch“, findet Marlies Lafebre. Während des Corona-Lockdowns nutzte ihre Tante die vielen ruhigen Stunden und begann, Ahnenforschung zu betreiben. Schnell führte die Familiengeschichte von Wiesbaden, wo die 87-Jährige seit vielen Jahren lebt, ins beschauliche Och­trup.

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