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Campus nimmt Formen an

Bis ins letzte Detail geplant: Laborgebäude und Mezzanine im Rohbau, Betonpfeiler für Fabrik stehen

Saerbeck

In einem Jahr und drei Monaten will der Generalunternehmer Goldbeck den Enapter-Campus hochziehen. Damit das funktionieren kann, hat eine Task Force den Bau der vier Gebäude bis ins letzte Detail geplant. Laborgebäude und Produktionsstätte nehmen langsam Formen an. In der Spitze, sagt Projektleiter Peter Duensing, würden auf der Baustelle 140 Menschen arbeiten.

Von Katja Niemeyer

„Arbeiten parallelisieren“: Peter Duensing (Leiter „Strategische Projekte“ bei Goldbeck), Jasmin Benz (Marketing-Teamleiterin bei Enapter) und Tim Markmann (Gesamtprojektplaner bei Enapter) vor den Betonpfeilern, die die Umrisse der künftigen Serienproduktionsstätte für Elektrolyseure markieren. Foto: Katja Niemeyer

Alle paar Minuten rauscht ein Transporter über die Baustraße, beladen mit vor allem Sand und Erde. Vorbei an elf Meter hohen Betonpfeilern, die die künftigen Umrisse der Enapter-Fabrik erahnen lassen. Bei dem Dixie-Klo, unweit des Straßenschildes mit der Aufschrift Energiewende biegen sie rechts ab. Peter Duensing zeigt auf die Stelle. Dort, sagt der Leiter „Strategische Projekte“ bei Goldbeck, wird das Empfangs- und Verwaltungsgebäude entstehen. Goldbeck ist das Generalunternehmen, das für die Enapter AG im Gewerbegebiet Nord II einen Campus hochzieht, in dessen Zentrum eine 23 000 Quadratmeter große Serienproduktionsstätte für Elektrolyseure stehen wird. Mehr als 100 Millionen Euro investiert Enapter nach eigenen Angaben in den Standort.

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