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Stromautobahn: Flächennutzung verpflichtet Netzbetreiber Amprion zur Zahlung eines Entgeltes

Eigentümer werden entschädigt

Saerbeck

Der Netzbetreiber arbeitet schon seit Längerem an der Trassenplanung für Erdkabel, die den Windstrom aus dem Norden in andere Regionen leiten. Hierfür standen unterschiedliche Routen zur Diskussion.

Von Katja Niemeyer

Die Strom-Erdkabel, die in den roten Rohren liegen und Windstrom aus dem Norden in Richtung Süden leiten, sollen in einer Tiefe von 1,6 bis 1,9 Metern verlegt werden. Eigentümer und Nutzer der betroffenen Flächen werden nach Angaben des Netzbetreibers Amprion finanziell entschädigt. Foto: dpa

Noch ist nichts endgültig entschieden, sehr viel deutet aber darauf hin, dass die geplante Stromautobahn von der deutschen Nordseeküste Richtung Ruhrgebiet Saerbecker Gebiet durchquert. Davon betroffen sind in erster Linie die Eigentümer der Flächen, über die die Trasse führen soll. Auch Pächter und Bewirtschafter werden sich über kurz oder lang mit dem gigantischen Projekt von Amprion auseinandersetzen müssen. Der Netzbetreiber arbeitet schon seit Längerem an der Trassenplanung für Erdkabel, die den Windstrom aus dem Norden in andere Regionen leiten.

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