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Anziehen, Waschen, Wunden versorgen

Wie ein ambulanter Pflegedienst Kranken hilft, selbstbestimmt zu leben

Saerbeck

Das rechte Bein einer 88-jährigen ist übersät mit entzündlichen Pusteln und muss deshalb regelmäßig neu verbunden werden. Eine junge, halbseitig gelähmte Frau benötigt Hilfe beim Duschen, eine ältere Patientin beim Anziehen der engen Kompressionsstrümpfe: Ambulante Pflegerinnen und Pfleger sind gefragt. Sie machen es möglich, dass Menschen trotz Krankheit oder Behinderung weiterhin ein selbstbestimmtes Leben führen können. Ein Besuch vor Ort.

Julia Neuschmelting mit Hündin Tessa: Dobeni-Pflegerinnen helfen der Mutter dabei, dass sie trotz ihrer Behinderung ein selbstständiges Leben führen kann. Auch einer 88-jährigen Patientin, die auf einen Rollator angewiesen ist, ermöglichen sie ein Leben in den eigenen vier Wänden. Foto: Katja Niemeyer

Beate Saggau, flotter Kurzhaarschnitt, Schutzmaske um den Hals und Kaffeetasse in der Hand, geht schnellen Schrittes auf den Pausenraum zu. Seit 6 Uhr ist sie im Dienst, die erste Schicht liegt hinter ihr. Gegen Abend wird die Pflegerin noch einmal im Einsatz sein. Die Mitarbeiterin des ambulanten Pflegedienstes Dobeni nimmt einen Schluck und lässt sich auf einen Stuhl fallen.

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